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Es wäre das erste PPA dieser Art in Deutschland. „Die Vereinbarung sieht vor, dass EnBW 100 % des Stroms zu einem Festpreis kauft“, hieß es in der gestrigen gemeinsamen Erklärung. „Innerhalb der vereinbarten Vertragslaufzeit von 15 Jahren gehen die beiden Unternehmen davon aus, dass die Gesamtmenge des erzeugten Stroms bei etwa 1,3 TWh liegen wird.“ Das Komponentenmodell wird verwendet, um kundenspezifische Anwendungen in Abhängigkeit von Parametern wie Hardwarefreigabe, Kundenverträgen, Konfiguration, Phase oder Anwendungsfallszenario zusammenzustellen. Wie in der Abbildung 3 gezeigt, gibt es viele Möglichkeiten, die Anwendungspakete zu kombinieren: mehrere Adapter für unterschiedliche Gerätetypen verschiedener Hersteller, Implementierung von Protokollen für Kommunikationszwecke, externe Service-Steckverbinder, wählbare Prognosealgorithmen, Optimierungsmethoden zur effizienten Nutzung der Energie und vieles mehr. Wasserkraft hat in unserer Geschichte eine sehr lange Tradition: Wir erzeugen 10 Prozent unseres Stroms daraus. Die größeren Anlagen befinden sich an Rhein, Neckar, Donau und Iller. Darüber hinaus betreiben wir zahlreiche Kleinwasserkraftwerke in Baden-Württemberg. Bis zur Abschaltung werden wir in unseren Kernkraftwerken Philippsburg und Neckarwestheim CO2-frei Strom auf höchstem Sicherheitsniveau erzeugen. Anlagen, die bereits stillgelegt wurden, werden sicherheitsorientiert und verantwortungsbewusst abgebaut.

Mit dem Windpark EnBW Baltic 1 gehören wir zu den Pionieren in der Offshore-Windkraft. Seit 2011 produzieren wir Strom in der Ostsee und bauen dort derzeit unseren zweiten Offshore-Windpark EnBW Baltic 2. Dank der digitalen Vernetzung von Ladestationen über das Hubject-System sind alle EnBW-Ladepunkte auch in Navigationssystemen und Apps anderer Anbieter zu finden und können sowohl spontan als auch vertraglich genutzt werden. Mit intercharge direct stattet der Energieversorger seine Ladestationen mit der ersten unternehmensübergreifenden Direktzahlungslösung aus, die das Ad-hoc-Laden von Elektrofahrzeugen ermöglicht. Der Ladevorgang kann auf einer mobilen Website mit einem Smartphone einfach und sicher digital aktiviert und bezahlt werden. „Gemeinsam mit der EnBW wollen wir die Nutzung von Ladestationen zu einem intuitiven und aktuellen Verfahren für die Fahrer von Elektrofahrzeugen machen. Mit Intercharge direct ist das Laden im öffentlichen Raum auch für „Passanten“ und Menschen, die nur eine Aufstockung benötigen, attraktiv, sagt Thomas Daiber, Geschäftsführer der Hubject GmbH. Lars Walch, Leiter Elektromobilität bei der EnBW, erklärt die Idee hinter dem neuen Programm: „Wir wollen, dass Menschen mit Elektroautos losfahren können, ohne sich um reichweite kümmern zu müssen oder wo sie sich aufladen. Die neue Direktzahlungslösung auf der mobilen Website erleichtert die Nutzung unserer Ladepunkte und gibt dem Kunden maximale Unabhängigkeit.